Angela Freifrau von Schilling ist eine deutsche Künstlerin, die vielen Menschen vor allem als Ehefrau des Schauspielers Armin Rohde bekannt ist, aber auch eine eigene künstlerische Laufbahn mit Ausbildung, Ausstellungen und einem klaren Werkprofil aufgebaut hat. Ihr Name taucht oft in Suchanfragen auf, weil er mehrere Fragen verbindet: Wer ist diese Frau? Was macht sie beruflich? Warum trägt Armin Rohde den Namen Baron von Schilling? Und welche Rolle spielt ihre Kunst neben der bekannten Ehe? Die Antwort ist vielschichtiger, als es auf den ersten Blick wirkt. Angela Schilling ist keine klassische Prominente, die ständig Interviews gibt oder ihr Privatleben öffentlich ausbreitet. Vielmehr steht sie für eine ruhige, eigenständige Künstlerbiografie, die eng mit Bochum, dem Ruhrgebiet, der Kunstakademie Münster, internationalen Stationen und einer langen Ehe mit einem bekannten deutschen Schauspieler verbunden ist. Stand: Juni 2026.
Profil von Angela Schilling
| Kategorie | Information |
| Name | Angela Freifrau von Schilling / Angela Schilling |
| Bekannt als | Künstlerin und Ehefrau von Armin Rohde |
| Geburtsjahr | 1970 |
| Geburtsort | Bochum |
| Beruf | Bildende Künstlerin, Bildhauerin |
| Kunstbereich | Skulptur, Objektkunst, Materialkunst |
| Ausbildung | Kunstakademie Münster, University of New Mexico |
| Lehrer | Timm Ulrichs, Steve Barry, Katharina Fritsch |
| Abschluss | Examen 2008 bei Katharina Fritsch |
| Wichtige Stationen | Paris, New Mexico, Münster, Bochum, Essen |
| Ehepartner | Armin Rohde |
| Ehe | seit 1995, nach öffentlichen Medienangaben |
| Öffentliche Rolle | Zurückhaltend, vor allem im Kunstkontext sichtbar |
Wer ist Angela Freifrau von Schilling?
Angela Freifrau von Schilling ist eine in Bochum geborene Künstlerin, deren öffentlich bekannte Biografie vor allem durch Kunst, Ausbildung und ihre Ehe mit Armin Rohde geprägt ist. Im Kunstbereich tritt sie häufig unter dem Namen Angela Schilling auf. Viele Leser kennen ihren vollständigen Namen jedoch aus Berichten über Armin Rohde, weil der Schauspieler seit der Ehe offiziell den Namen Armin Kurt Rohde-Baron von Schilling trägt. Trotzdem wäre es zu wenig, sie nur als Ehefrau eines prominenten Schauspielers zu beschreiben. Sie hat Freie Kunst studiert, war Meisterschülerin, erhielt ein Fulbright-Stipendium, arbeitete in den USA und stellte ihre Werke in verschiedenen Städten und Institutionen aus. Ihre Arbeiten verbinden harte Materialien, symbolische Formen und oft auch Themen wie Liebe, Tod, Gefahr, Erinnerung, Häuslichkeit oder Macht. Dadurch entsteht ein künstlerisches Profil, das stiller wirkt als Film und Fernsehen, aber deutlich eigenständig ist.
Herkunft und frühes Leben
Angela Schilling wurde 1970 in Bochum geboren. Dieser Herkunftsort ist nicht nur eine biografische Angabe, sondern passt auch stark zu ihrer späteren künstlerischen Sprache. Bochum und das Ruhrgebiet stehen für Industriegeschichte, Stahl, Arbeit, Wandel und eine besondere kulturelle Bodenständigkeit. Genau diese Mischung aus Härte und Veränderung findet man auch in vielen ihrer Arbeiten wieder. Über ihre Kindheit, ihre Eltern oder private familiäre Details ist öffentlich kaum Verlässliches bekannt. Das ist wichtig, weil Angela Schilling keine Person ist, die ihr Privatleben über Medien oder soziale Netzwerke breit erzählt. Deshalb sollte ein seriöser Artikel nicht versuchen, private Lücken mit Spekulationen zu füllen. Sicher ist vor allem: Sie stammt aus Bochum, entwickelte später einen klaren Bezug zur Kunst und blieb dem Ruhrgebiet in ihrer öffentlichen Wahrnehmung eng verbunden.
Ausbildung an der Kunstakademie Münster
Ein zentraler Teil ihrer Biografie ist die Ausbildung an der Kunstakademie Münster. Dort studierte Angela Schilling von 2000 bis 2006 bei Timm Ulrichs. Er ist ein bekannter deutscher Künstler, der unter anderem für Konzeptkunst, Objektkunst und experimentelle Ansätze steht. Diese Umgebung dürfte für eine Künstlerin wichtig gewesen sein, die später selbst mit ungewöhnlichen Materialien, Bedeutungen und Formen arbeitete. 2003 wurde sie Meisterschülerin von Timm Ulrichs. Das zeigt, dass ihre künstlerische Entwicklung innerhalb der Akademie besondere Anerkennung fand. Nach dem ersten langen Studienabschnitt führte ihr Weg weiter in die USA. Später kehrte sie an die Kunstakademie Münster zurück und studierte von 2007 bis 2008 bei Katharina Fritsch. Bei ihr legte Angela Schilling 2008 ihr Examen ab. Damit ist ihre Ausbildung klar professionell und akademisch geprägt.
Internationale Stationen in Paris und New Mexico
Neben Münster gehören auch Paris und New Mexico zu den wichtigen Stationen ihrer künstlerischen Entwicklung. 2002 war Angela Schilling mit der Cité internationale des Arts in Paris verbunden. Diese Station ist bedeutend, weil Paris bis heute als wichtiger Ort für internationale Künstlerinnen und Künstler gilt. Noch prägender war vermutlich ihr Aufenthalt in den USA. Von 2005 bis 2006 studierte sie an der University of New Mexico bei Steve Barry. Dieser Aufenthalt wurde mit einem Fulbright-Stipendium verbunden. New Mexico taucht später auch in ihrer Ausstellungsgeschichte auf, etwa durch Galerien in Albuquerque und New Mexico. Gerade dort begegnete sie offenbar Themen und Bildwelten, die in ihrem Werk eine Rolle spielen konnten. In Beschreibungen ihrer Kunst wird häufig erwähnt, dass Waffen, Gewehrkolben, Stahl und Symbole von Liebe und Tod eine wichtige Bedeutung haben.
Angela Schilling als Künstlerin und Bildhauerin
Angela Schilling arbeitet vor allem als bildende Künstlerin und Bildhauerin. Ihre Werke sind nicht nur dekorative Objekte, sondern oft kleine oder große Denkstücke. Sie nutzt Materialien wie Stahl, Bronze, Holz, Acrystal, Wachs, Strass, Sandstein, Silbertabletts oder andere Fundstücke. Dadurch entstehen Arbeiten, die auf den ersten Blick hart, kühl oder rätselhaft wirken können. Gleichzeitig enthalten sie oft etwas Verletzliches, Ironisches oder Poetisches. Genau dieser Gegensatz macht ihre Kunst interessant. Ein Stahlobjekt kann bei ihr mit Erinnerung verbunden sein. Ein Gewehrkolben kann plötzlich nicht nur Gewalt, sondern auch Heimat, Körper oder Geschichte andeuten. Ein graviertes Silbertablett kann nicht nur Haushalt oder Eleganz zeigen, sondern auch Sprache, Kränkung, Sehnsucht oder Humor. Ihre Kunst lebt also von Kontrasten: hart und weich, schön und gefährlich, privat und politisch, häuslich und bedrohlich.
Themen in ihrer Kunst
Die Themen in Angela Schillings Werk lassen sich nicht auf einen einfachen Begriff reduzieren. Häufig geht es um Liebe, Tod, Weiblichkeit, Erinnerung, Macht, Verletzung, Häuslichkeit, religiöse Motive, Gefahr und Verwandlung. Einige Werk- und Ausstellungstitel zeigen diese Spannweite bereits deutlich. Arbeiten wie „Miss Missile“, „Fury“, „Heimat“, „Martha mit Kreuz“, „Liebessplitter“, „Damokles träumt“, „Madonna Lisa“ oder „Hausfrauentraum“ verbinden vertraute Begriffe mit irritierenden Materialien und Bedeutungen. Dadurch entsteht eine Kunst, die Fragen stellt. Was ist Heimat? Was ist Schutz? Wann wird Schönheit gefährlich? Was steckt hinter häuslichen Rollenbildern? Und wie nah liegen Liebe und Gewalt manchmal nebeneinander? Angela Schilling arbeitet dabei nicht mit lauter Erklärung, sondern mit Bildern, Objekten und Gegensätzen. Gerade deshalb wirken ihre Werke oft rätselhaft und offen.
Materialien: Stahl, Bronze, Holz und Fundstücke
Besonders auffällig ist die Materialwahl. Stahl, Bronze, Holz, Sandstein, Wachs, Schmuckelemente oder Silbertabletts sind mehr als nur technische Mittel. Sie tragen Bedeutung. Stahl steht für Härte, Industrie, Dauer und Widerstand. Bronze wirkt klassisch, schwer und kunsthistorisch aufgeladen. Holz kann organisch, warm oder verletzlich erscheinen. Wachs kann weich, vergänglich oder körperlich wirken. Wenn diese Materialien kombiniert werden, entstehen Spannungen. Ein Beispiel ist der Einsatz von Gewehrkolben in Werken wie „Heimat“ oder „Fury“. Solche Gegenstände bringen sofort Assoziationen zu Gewalt, Jagd, Macht oder Geschichte mit. Gleichzeitig können sie in einem künstlerischen Zusammenhang eine neue Bedeutung bekommen. Angela Schilling nutzt Material also nicht nur als Oberfläche, sondern als Sprache. Ihre Skulpturen erzählen über Stoffe, Gewicht, Form und Symbolik.
Wichtige Ausstellungen und künstlerische Stationen
Angela Schilling kann auf zahlreiche Ausstellungen zurückblicken. Zu ihren bekannten Stationen gehören unter anderem Kunstorte in Essen, Bochum, Hattingen, Recklinghausen, Rheda-Wiedenbrück, Wiesbaden, Bramsche, Cuxhaven, Bergkamen, Soest und New Mexico. Schon 2002 war sie mit „Sex and Crime“ im kunst-raum schulte-goltz+noelte in Essen vertreten. 2005 folgte „mit offenem Ende“ in der Kunsthalle Recklinghausen. 2007 zeigte sie „Heaven“ in New Mexico. 2008 folgte „Mein Herz schlägt“ im Stadtmuseum Hattingen. 2010 wurde „Woodward Avenue“ in Essen gezeigt. 2011 war „All the King’s Horses“ im Kunstverein Recklinghausen zu sehen. Später kamen Ausstellungen wie „Miss Missile“, „Babylon“, „Lady be good“, „From Dust to Diamonds“, „Das Jagdschloss“, „Domestic Madonna“ und weitere Projekte hinzu. Diese Stationen zeigen, dass sie kontinuierlich künstlerisch gearbeitet hat.
Galerie, Künstlerbünde und Anerkennung
Angela Schilling wird seit vielen Jahren im Kunstkontext geführt und vertreten. Sie ist Mitglied im Deutschen Künstlerbund, im Westdeutschen Künstlerbund und im Bochumer Künstlerbund. Außerdem wird sie seit 2002 mit der Galerie kunst-raum schulte-goltz+noelte in Essen verbunden. Solche Angaben sind für die Einordnung wichtig, weil sie zeigen, dass sie nicht nur durch ihre Ehe bekannt ist, sondern auch innerhalb der Kunstszene sichtbar wurde. Zu ihren Auszeichnungen und Stationen zählen außerdem die Cité internationale des Arts in Paris, die Meisterschülerschaft bei Timm Ulrichs und das Fulbright-Stipendium für die University of New Mexico. Eine eher ungewöhnliche, aber spannende Anerkennung war 2010 der zweite Platz beim Wettbewerb „coolster Schweißer des Jahres“. Das passt erstaunlich gut zu einer Künstlerin, deren Werk stark mit Metall, Stahl und handwerklicher Präzision verbunden ist.
Angela Freifrau von Schilling und Armin Rohde
Besonders oft wird Angela Freifrau von Schilling gesucht, weil sie mit Armin Rohde verheiratet ist. Rohde gehört zu den bekanntesten deutschen Schauspielern. Er wurde durch Filme und Produktionen wie „Kleine Haie“, „Der bewegte Mann“, „Lola rennt“, „Das Leben ist eine Baustelle“ und viele Fernsehrollen bekannt. Die Ehe mit Angela Schilling besteht nach öffentlichen Angaben seit 1995. Für viele Fans ist auch interessant, dass Rohde den Namen seiner Frau annahm. Offiziell heißt er Armin Kurt Rohde-Baron von Schilling. Diese Namensentscheidung sorgt bis heute für Aufmerksamkeit, weil sie nicht dem traditionellen Muster entspricht, bei dem meist die Frau den Namen des Mannes annimmt. Gleichzeitig sollte die Ehe nicht nur über den Namen oder Schlagzeilen beschrieben werden. Beide kommen aus künstlerischen Welten, wenn auch aus unterschiedlichen Bereichen: er aus Schauspiel, Film und Fernsehen, sie aus Skulptur und bildender Kunst.
Warum Armin Rohde Baron von Schilling heißt
Armin Rohde trägt den Namen Baron von Schilling, weil er bei der Ehe den Namen seiner Frau annahm. Der frühere Adelstitel ist heute in Deutschland rechtlich ein Namensbestandteil. Das bedeutet: Der Name klingt historisch und adeliger Herkunft, verleiht aber keine rechtlichen Sonderrechte. Für die Öffentlichkeit ist dieser Name dennoch auffällig. Rohde wirkt in seiner öffentlichen Rolle oft direkt, bodenständig und ruhrgebietstypisch. Der Name Baron von Schilling klingt dagegen sehr traditionell und aristokratisch. Genau dieser Kontrast macht die Geschichte für viele Menschen interessant. Wichtig ist aber: Der Name sollte nicht stärker gewichtet werden als die Person selbst. Angela Schilling ist nicht nur wegen eines Namens interessant, sondern wegen ihrer künstlerischen Arbeit, ihrer Ausbildung und ihrer eigenen Biografie.
Die besondere Ehe und öffentliche Aussagen
Die Ehe von Angela Schilling und Armin Rohde wurde in den Medien mehrfach erwähnt, weil Rohde öffentlich über eine ungewöhnliche Beziehungssituation gesprochen hat. Er erklärte in Interviews, dass es neben seiner Ehe auch eine weitere wichtige Frau in seinem Leben gebe, nämlich die Schauspielerin Karen Böhne. Dabei sprach er nicht nur über Romantik, sondern auch über Vertrauen, Offenheit und einen liebevollen Verbund. Für einen Artikel über Angela Schilling ist hier jedoch Vorsicht wichtig. Diese öffentlichen Aussagen stammen vor allem von Armin Rohde. Deshalb sollte man nicht automatisch behaupten, genau zu wissen, wie Angela Schilling diese Ehe im Inneren erlebt oder bewertet. Sicher ist: Die Ehe besteht seit vielen Jahren, und Rohde hat seine private Situation selbst öffentlich thematisiert. Dennoch bleibt das Innenleben einer Beziehung privat.
Hat Angela Schilling Kinder?
Über Kinder von Angela Schilling und Armin Rohde gibt es keine große private Darstellung in der Öffentlichkeit. In Medien wurde berichtet, dass Armin Rohde keine Kinder hat. Bei diesem Thema sollte man besonders respektvoll formulieren, weil Familienplanung, Kinderwunsch und persönliche Entscheidungen intime Bereiche sind. Deshalb ist es besser, nicht spekulativ zu schreiben. Eine sichere Formulierung lautet: Kinder stehen öffentlich nicht im Mittelpunkt der gemeinsamen Biografie von Angela Schilling und Armin Rohde. Wer nach diesem Thema sucht, sollte verstehen, dass nicht jede private Entscheidung einer Künstlerin oder eines Schauspielers öffentlich erklärt werden muss. Für die Einordnung von Angela Schilling sind ohnehin ihre Kunst, ihre Ausbildung, ihre Ausstellungen und ihre lange Ehe wichtiger als private Details.
Öffentliche Auftritte und Medieninteresse
Angela Schilling wurde gelegentlich an der Seite von Armin Rohde bei öffentlichen Veranstaltungen gesehen, etwa bei Filmpreisen, Premieren oder kulturellen Ereignissen. Dennoch tritt sie nicht wie eine klassische Prominente auf. Sie nutzt die Öffentlichkeit nicht für eine laute Selbstinszenierung. Ihr Name erscheint meistens in zwei Zusammenhängen: erstens in Kunstbiografien und Ausstellungslisten, zweitens in Artikeln über Armin Rohde. Genau daraus entsteht ein besonderes Spannungsfeld. Einerseits ist sie durch die Ehe mit einem bekannten Schauspieler für viele Menschen interessant. Andererseits bleibt sie als Künstlerin eher unabhängig und zurückhaltend. Diese ruhige Präsenz passt zu ihrer öffentlichen Rolle. Sie scheint nicht auf ständige Aufmerksamkeit angewiesen zu sein, sondern lässt ihre Kunst für sich sprechen.
Warum ihr Name so oft gesucht wird
Der Suchbegriff Angela Freifrau von Schilling verbindet mehrere Interessen. Manche Menschen möchten wissen, wer die Ehefrau von Armin Rohde ist. Andere interessieren sich für den Namen, weil „Freifrau“ und „von Schilling“ historisch und adelig klingen. Wieder andere suchen nach ihrer Kunst, ihrem Alter, ihrer Herkunft, ihren Ausstellungen oder ihrer Biografie. Dazu kommt, dass Rohdes öffentlich besprochene Beziehungssituation immer wieder Medieninteresse erzeugt. Dadurch wird auch Angela Schilling stärker gesucht, obwohl sie selbst eher zurückhaltend bleibt. Für Google ist deshalb wichtig, dass ein Artikel alle diese Suchabsichten sauber beantwortet: Wer ist sie? Was macht sie? Woher kommt sie? Mit wem ist sie verheiratet? Warum trägt Rohde ihren Namen? Welche Kunst macht sie? Und welche privaten Angaben sind nicht verlässlich öffentlich bekannt?
Der Name „Freifrau“ einfach erklärt
Der Begriff „Freifrau“ ist die weibliche Form zu „Freiherr“. Früher gehörte er zum Adelssystem. Seit dem Ende der Monarchie in Deutschland sind solche früheren Adelstitel jedoch keine echten Titel mit Sonderrechten mehr, sondern Bestandteil des Familiennamens. Deshalb ist „Freifrau von Schilling“ heute vor allem ein Namensbestandteil. In der öffentlichen Wahrnehmung klingt der Name natürlich besonders und weckt Neugier. Trotzdem sollte man den Namen nicht dramatisieren. Entscheidend ist nicht ein adeliger Klang, sondern die Person hinter dem Namen. Angela Schilling hat sich im Kunstbereich nicht durch einen Titel, sondern durch Ausbildung, Arbeit, Ausstellungen und Werke positioniert. Gerade diese nüchterne Einordnung ist wichtig, damit der Artikel seriös bleibt und nicht in reine Namensfaszination abrutscht.
Angela Schilling und das Ruhrgebiet
Das Ruhrgebiet passt als Hintergrund sehr gut zu Angela Schillings Werk. Bochum, Essen, Recklinghausen, Hattingen und andere Orte aus ihrer Ausstellungsliste liegen in einer Region, die stark von Industrie, Stahl, Arbeit und Wandel geprägt ist. Wenn eine Künstlerin mit Stahl, Gewehrkolben, Metall, Schweißtechnik und schweren Materialien arbeitet, entsteht fast automatisch eine Verbindung zu dieser Umgebung. Gleichzeitig reduziert das ihre Kunst nicht auf Regionalität. Ihre Ausbildung, Paris, New Mexico und internationale Ausstellungen zeigen, dass ihr Werk breiter angelegt ist. Dennoch bleibt der Ruhrgebietsbezug wichtig, weil er Bodenständigkeit und Materialbewusstsein erklärt. Gerade darin liegt eine Stärke: Ihre Kunst wirkt nicht glatt oder künstlich glamourös, sondern greift Stoffe und Zeichen auf, die Gewicht, Geschichte und Spannung tragen.
Was Angela Schilling besonders macht
Besonders an Angela Schilling ist die Verbindung aus Zurückhaltung und starker künstlerischer Sprache. Sie steht nicht ständig im Rampenlicht, arbeitet aber mit kraftvollen Symbolen. Sie ist mit einem bekannten Schauspieler verheiratet, definiert sich öffentlich aber nicht nur über diese Ehe. Sie trägt einen auffälligen Namen, doch ihr Werk ist bodenständig, materiell und oft rau. Sie nutzt harte Stoffe, schafft daraus aber Werke mit emotionaler und manchmal ironischer Tiefe. Genau diese Gegensätze machen sie interessant. Ihre Kunst zeigt, dass Schönheit nicht immer weich sein muss und dass gefährliche oder schwere Materialien neue Bedeutungen bekommen können. Wer sich nur für den Promi-Aspekt interessiert, übersieht daher einen wichtigen Punkt: Angela Schilling ist eine eigenständige Künstlerin mit konsequenter Arbeit.
Was man über ihr Privatleben sicher sagen kann
Über das Privatleben von Angela Schilling ist nur wenig sicher öffentlich bekannt. Bekannt ist ihre Ehe mit Armin Rohde. Bekannt ist auch, dass sie im Kunstbereich aktiv ist und in Bochum sowie im Ruhrgebiet wichtige Bezüge hat. Darüber hinaus sollte man vorsichtig bleiben. Es gibt keine Notwendigkeit, private Details über Alltag, Familie, Wohnsituation oder persönliche Entscheidungen auszuschmücken. Gerade weil sie keine klassische Boulevardperson ist, verdient ihre Privatsphäre besonderen Respekt. Ein guter Artikel sollte deshalb transparent schreiben, was bekannt ist, und ebenso klar machen, was nicht öffentlich gesichert ist. Das ist nicht nur fair, sondern auch aus SEO-Sicht sinnvoll. Google bevorzugt Inhalte, die sauber, hilfreich und vertrauenswürdig sind, statt Texte, die Gerüchte als Fakten verkaufen.
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Häufig gestellte Fragen zu Angela Schilling
Angela Freifrau von Schilling ist eine deutsche Künstlerin aus Bochum. Bekannt ist sie auch als Ehefrau des Schauspielers Armin Rohde.
Angela Schilling wurde 1970 geboren. Damit ist sie im Jahr 2026 etwa 55 oder 56 Jahre alt, je nach genauem Geburtstag.
Sie arbeitet als bildende Künstlerin und Bildhauerin. Ihre Werke bewegen sich vor allem im Bereich Skulptur, Objektkunst und Materialkunst.
Angela Schilling wurde in Bochum geboren. Der Bezug zum Ruhrgebiet spielt auch in ihrer öffentlichen Künstlerbiografie eine wichtige Rolle.
Ja, sie studierte an der Kunstakademie Münster bei Timm Ulrichs und Katharina Fritsch. Außerdem studierte sie an der University of New Mexico in den USA.
Ja, nach öffentlichen Angaben ist Angela Schilling seit 1995 mit Armin Rohde verheiratet.
Armin Rohde nahm bei der Ehe den Namen seiner Frau an. Deshalb heißt er offiziell Armin Kurt Rohde-Baron von Schilling.
Kinder stehen öffentlich nicht im Mittelpunkt ihrer Biografie mit Armin Rohde. Bei diesem Thema sollte man vorsichtig bleiben und keine privaten Spekulationen verbreiten.
Sie arbeitet mit Materialien wie Stahl, Bronze, Holz, Wachs, Acrystal, Silbertabletts oder Fundstücken. Ihre Werke beschäftigen sich oft mit Liebe, Tod, Gefahr, Erinnerung, Häuslichkeit und Macht.
Viele Menschen suchen nach ihr, weil sie die Ehefrau von Armin Rohde ist. Andere interessieren sich für ihre Kunst, ihren Namen, ihre Herkunft oder ihre Ausstellungen.
Fazit zu Angela Freifrau von Schilling
Angela Freifrau von Schilling ist weit mehr als nur die Ehefrau von Armin Rohde. Sie ist eine in Bochum geborene Künstlerin, die an der Kunstakademie Münster studierte, internationale Erfahrungen in Paris und New Mexico sammelte, Meisterschülerin war, ein Fulbright-Stipendium erhielt und über viele Jahre in Ausstellungen vertreten war. Ihre Kunst arbeitet mit starken Materialien wie Stahl, Bronze, Holz, Wachs oder Fundstücken und verbindet Themen wie Liebe, Tod, Gefahr, Häuslichkeit, Erinnerung und Macht. Zugleich bleibt sie privat zurückhaltend und tritt nicht als klassische Prominente auf. Gerade diese Mischung aus auffälligem Namen, stiller Öffentlichkeit, künstlerischer Eigenständigkeit und langer Ehe mit Armin Rohde macht sie für viele Menschen interessant. Wer nach ihr sucht, sollte deshalb nicht nur die Promi-Verbindung sehen, sondern auch die Künstlerin, ihr Werk und ihren eigenen Lebensweg.
